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Hier nun endlich mein Reisebericht von meiner Kurzreise nach Mallorca. 5 Tage habe ich mir gegönnt. Als mein Domizil habe ich mir ein Hotel in Can Picafort ausgesucht. Wegen der Nähe zum Son Serra Strand und der schönen Promenade, auf welcher man abends gemütlich seine Sangria trinken kann, war meine Wahl auf diesen Ort gefallen. |
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Am Son Serra Strand kann man die Sonne nackt genießen. Hier findet man immer ein Plätzchen. In den Dünen ist man völlig ungestört. Der Strand ist nicht überlaufen, je weiter man sich vom Parkplatz entfernt, desto einsamer wird es
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Meine Wahl fiel auf das Hotel “Santa Fe” in Can Picafort. Die ist ein 3-Sterne-Hotel direkt am Strand und am Ende der Promenade in Can Picafort. Im Grunde brauchte ich nur ein Zimmer zum Schlafen und zum Duschen, da ich ohnehin den ganzen Tag unterwegs sein wollte. Das Hotel ist einfach und sauber, das Frühstück ist ok, jedoch war das Abendessen nicht mein Fall. Ich war dann abends in einem der zahlreichen Restaurant in Can Picafort. Das Preisniveau ist recht niedrig. Für 10 Euro wird man überall satt. Hier war nun der Ausgangspunkt für meine Erkundungen. ES gibt keinen Ort auf Mallorca, der näher an meinem Lieblingsstrand liegt.
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Mit der neuen Unterwas- serkamera konnte ich viele sehr “interes- sante Aufnahmen ” im klaren Wasser machen.
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Alle diese Bilder entstanden am bekanntesten Strand der Insel, dem “Es Trenc” im Süden. Wer allerdings Einsamkeit sucht, ist hier fehl am Platz. Es hat sich herumgesprochen, dass der Strand karibisches Flair verbreitet. Demnach sieht man Karavanen von Leihwagen in Richtung Strand fahren. Bitte den zweiten Parkplatz nutzen, dieser kostet 6 Euro, während man am ersten Parkplatz 10 Euro bezahlen muss. Das ist ziehmlich abgeschmackt. Auch die beiden Strandrestaurants haben gesalzene Preise.Man sollte es zwar mal gesehen haben, diesen Strand, der sich durch seine tollen Farben und den feinen Sand auszeichnet, aber jeden Tag müsste ich das nicht haben. Weiter ist Mückenschutz zu empfehlen. Die kleinen Viehcher haben mir ganz schön zugesetzt. Nun zum Thema “FKK”. Der Strand wird zwar überall als FKK-Strand beschrieben. Kommt man vom Parkpplatz zum Strand, ist man erst einmal ernüchtert. Im Bereich der Liegen ist niemand nackt. Das ist wieder einmal typisch. Die Textiler haben gehört, dass hier ein toller Strand sein soll, müssen unbedingt dorthin, akzeptieren aber nicht, dass es ein FKK-Strand ist. Man rekelt sich im unbequemen Bikini herum und regt sich dann nachher über die Nackten auf, bis diese sich dann an die einsameren Enden des Strandes zurückziehen. Ich habe das ignoriert und bin nackt am ganzen Strand herumgelaufen.
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Solltet Ihr das Hotel “Santa Fe” buchen wollen, so investiert die paar Euro mehr für ein Zimmer mit Meerblick. Das lohnt sich wirklich. Ich habe die übrigen Zimmer gesehen, die Balkone waren wirklich nicht schön.
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Ich bin viel herumgefahren und habe mir viele Orte angesehen. Dabei finde ich klasse, dass man sich auf Mallorca überall recht freizügig bewegen kann. Niemand regt sich darüber auf.
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Mit Bekannten war ich ebenfalls an meinem Lieblingsstrand.
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Eine Finca mieten auf Mallorca, das wollte ich auch immer einmal. Diese Traumfinca bei Polenza habe ich besichtigt. Hier findet man alles, was man zum Urlaub braucht. Man sollte nur vorher nach der Lage erkundigen. Meine Bekannten hatten dies vorher getan und eine Finca genommen, die recht abgeschieden war. Hier konnte man 24-Stunden nackt den Urlaub verbringen und den Pool nackt genießen.
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Das ist mir noch nie passiert - eine Autopanne mit dem Leihwagen auf der Autobahn. Ein Alptraum, bei 34 Grad im Strandoutfit eine Stunde lang auf den Abschleppwagen zu warten.
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Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich 5 sehr entspannte Tage auf Mallorca verbringen konnte. Ich bin nach wie vor von der Vielseitigkeit der Insel begeistert. Man kann sehr viel unternehmen, die Insel bietet für jeden etwas und jeder findet sein Plätzchen. Natürlich gibt es keine menschenleeren Strände mehr, aber man ist in nur zwei Stunden dort und findet erschwingliche Preise im Gegensatz zu Frankreich vor. Der Standard der Hotels und Gastronomie wird immer besser. Im Gegensatz zu Frankreich hat man in Spanien den Eindruck, dass die Spanier verstanden haben, dass der Tourismus wichtig für ihr Land ist und dass man nur Geld damit verdienen kann, wenn man sich Mühe gibt und freundlich gegenüber seinen Gästen auftritt.
Wie immer habe ich natürlich viel mehr Bilder und auch Videos von meinem Aufenthalt in Malle 2011 geschossen. Die gesamte Galerie mit mehr als 200 Bilder, alle unzensiert, und viele Videos findet Ihr in meinem Privatbereich 
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